Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Banknote aus der Aktion Bernhard (auch Unternehmen oder Operation Bernhard). Damit wird eine Geldfälschungsaktin des Sicherheitsdienstess (SD) im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) im dritten Reich bezeichnet. Sie ist die bislang größte bekannte Geldfälscheraktion der Geschichte. Im KZ Sachsenhausen fälschten 144 jüdische Häftlinge ausländische Währungen, vor allem englische Pfundnoten in Milliardenhöhe, um dieVolkswirtschaftender Alliierten zu destabilisieren. Einen Höhepunkt erreichte die Produktion im Sommer 1943 mit monatlich etwa 650.000 Banknoten.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Armbinde für KZ-Insassen – hier für einen so genannten „Asozialen Juden“ (gelbes Dreieck = Jude, schwarzes Dreieck = asozial (damit wurden Tagelöhner oder ungelernte Arbeiter gemeint). Das hier abbgebildete Stück stammt aus dem Besitz eines 2010 verstorbenen KZ-Insassen, der bis zur Befreiung im KZ-Majdanek untergebracht war.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Originalstücke wurden um 1944 ausgegeben. Ob es sich bei dem hier vorliegenden Stück um ein Original handelt, kann nicht geklärt werden, da in den USA und in vielen osteuropäischen Ländern solche Gegenstände zum Schaden von historischen Sammlern ausgegeben werden.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Armbinde „Jüdische Ghetto-Polizei“. Originalstücke wurden um 1944 ausgegeben. Ob es sich bei dem hier vorliegenden Stück um ein Original handelt, kann nicht geklärt werden, da in den USA und in vielen osteuropäischen Ländern solche Gegenstände zum Schaden von historischen Sammlern ausgegeben werden.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Armbinde „Ältestenrat der Jüdischen Ghetto-Gemeinde“. Originalstücke wurden um 1944 ausgegeben. Ob die vorliegenden Stücke original ist, kann nicht gesichert festgestellt werden, da solche Stücke in osteuropäischen Ländern, in Italien und in den USA heute zum Schaden von geschichtsinteressierten Sammlern hergestellt werden. Auch die bei einem Belegstück angebrachte Stempelung aus einem Konzentrationslager ist kein Beleg für die Originalität.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Totenzettel von Johann Schöfecker, der am 20. 09. 1944 in „Gollkirchen bei Aachen“ (vermutlich ist Geilenkirchen gemeint) im Alter von 26. Jahren gefallen ist.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Glasscheck über 5 qm Drahtglas, ausgegeben am 17. April 1948, gültig bis 31. Mai 1948.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Totenzettel des Landsturmmannes Johann Peter Kluck aus Büsbach (heute Stadtteil von Stolberg (Rhld.)) aus dem Jahre 1914. Er starb 2 Tage vor seinem 44. Geburtstag.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Totenzettel des Obergefreiten Englbert Christlhuber, der am 17. November 1944 im Alter von 24 Jahren in Aachen gefallen ist.
Erstellt von Norbert Luffy im Juni 2013
Propagandaschein der KPD auf einem alten 10-Millionen-Mark Schein gegen die NSDAP. Da im Text die Inflation von 1923 angesprochen wird, wurden die Scheine vermutlich um 1924 ausgegeben.